Der Donnerstag: Get Zooted!

Endlich! Was schon länger mal überfällig war, passiert heute: Die Erste Liga öffnet eine neue Dose Donnerstagsunterhaltung. Der Name der neuen zweiwöchentlichen Fete ist “Zooted“. Wer wie ich in diesem Titel eine spontane Wortneuschöpfung vermutet, der irrt: das Urban Dictionary kennt das Adjektiv “zooted” schon lange. Ich zitiere:

being so f*cking high/drunk the only words you can say are nigga im zooted..

So, das klingt ja schon mal, äh, vielversprechend – und welche Musik passt dazu? Richtig, irgendwas mit viel Bass. Für den Anpfiff heute Abend ist schonmal hoher Besuch angekündigt: der New Yorker Produzent Kingdom.

Der Mann mit der Einmachglas-Frisur ist bekannt für seine extrem tiefliegenden, untenrum schiebenden Dance-Tracks, irgendwo im hierzulande eher unbeackerten Niemandsland zwischen Dubstep und UK Garage.

In diese Richtung soll die Reise bei “Zooted” dann in Zukunft auch weitergehen, schreiben die Veranstalter. Fazit: Bestimmt nicht jedermanns Cup of Tea, aber das ist ja auch gut so. Konsens-Partys gibt’s wirklich schon genug.

Außerdem möchte ich nicht versäumen, das Konzert vom tollen Theophilus London anzupreisen: der Röhrenhosen-Rapper und New Yorker Landsmann von Kingdom spielt heute im Crux.

  1. Zooted – Erste Liga (Thalkirchnerstr. 2), 23 Uhr, ca. 8 Euro
  2. Theophilus London – Crux (Ledererstr. 3), 20 Uhr, 14 Euro
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